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Russische Oligarchendämmerung in der Winnerschweiz:
Nach Pressemeldungen werden etwa 80% des russischen Rohstoffhandels über die Schweiz abgewickelt. Einer der «verheizungsvollsten» Schwerpunkte dieses Handels (u.a. dank Gazprom) ist Zug, und zwar, ohne dass diese Rohstoffe in ihrer Rohheit jemals mit Zuger Boden in Berührung kommen. Ganz im Gegensatz zu den Geldflüssen. Hochspezialisierte Banken und Finanzdienstleister stehen für diesen «commodity trade» jederzeit zur Verfügung. Und wenn dann das Geschäft mit den Rohstoffen so richtig läuft wie geschmiert, sind alle «Trader» froh. Eigentlich sollten die Rohstoffe deshalb «Frohstoffe» heissen; denn die Roheit gegen Mensch und Natur, die mit ihrer Gewinnung einhergeht, ist in den Zuger Konzernzentralen nirgendwo mehr zu sehen. Sichtbar ist nur noch die «Frohheit» der Oligarchen, besonders dann, wenn sie ihre Gewinne so verschieben können, dass sie diese fast «oligarnichtmehr» versteuern müssen. Dazu verfügen die «Frohligarchen» über ein globales Netz von Transparenzvermeidungsjuristen, welche die Firmenverschachtelungs- und Geschäftsabwicklungsstrukturen so hochkomplex organisieren, dass das Ganze – wenn überhaupt – nur noch von ebendiesen Komplifizierungsjuristen selbst durchschaut werden kann. Nebst einer Law-Industry brauchen die Oligarchen aber auch versierte Lobbyist/innen, auf dem politischen Parkett, welche dafür sorgen, dass die kunstvoll-effiziente Intransparenz der lukrativen Vorgänge erhalten bleibt. Am undurchschaubarsten muss jedoch immer jene dunkle Geschichte bleiben, wie die betreffenden Oligarchen so plötzlich zu ihrem unermesslichen Reichtum gekommen sind. Diese nebulösen Vorgänge fanden im Falle der russischen Oligarchen meist in jener Zeit statt, in welcher es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vorübergehend gar keine Politik (und keine Justiz) mehr gab, sondern nur noch so eine Art «Olitik», bei der einige Parteifunktionäre die Gelegenheit beim Schopf packten und sich damaliges Staatseigentum eiskalt unter den Nagel rissen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Reichtum eines russischen Oligarchen ursprünglich durch schummerige Machenschaften entstanden ist, muss deshalb als relativ hoch eingestuft werden. Als dann nach der Phase der «Olitik» wieder die Politik Einzug hielt, war die initiale «Schnäppchenjagd» schon abgeschlossen, und die Oligarchen konnten ihre Beute ungestört als legale Businessmen unternehmerisch umsetzen, vorausgesetzt, sie akzeptierten die Oberherrschaft des höchsten Oligarchen im Kreml. Sie (bzw. ihre Nachkommen) sind nun sozusagen von einfachen Parteifunktionären zur «Krèml de la Krèml» Russlands aufgestiegen, befinden sich jedoch wegen ihrer russischen Konzerne machtstrategisch in Geiselhaft des neo-grossrussischen Zaren. Doch im Zuge der aktuellen Sanktionen gegen das Putin-Regime sind die Vermögenswerte der Wekselbergs, der Timtschenkos, Melnitschenkos, Abramowitsch’s, der Potamins und Kerimows auch in der Schweiz - und sogar auch in Zug - nicht mehr sicher vor dem eiskalten Zugriff der Behörden, auch dann nicht, wenn diese «Oiligarchen, Gasogarchen und Metallogarchen» in Zug einflussreiche Bezugspersonen haben. Auch in Zug stehen die Kühlfahrzeuge bereit, um die mit Sanktionen belegten Oligarchenkonten einzufrieren. Aber der Zuger Regierungsrat meinte kürzlich, Zug sei jetzt noch gar nicht am Zug, am Zug sei vielmehr der Bund, während der Bund meinte, nicht er, sondern Zug sei jetzt im Zugzwang. Auf diese Weise geraten die Sanktionen dann halt sowohl bundesweit wie auch in Zug in Verzug oder verlaufen sich gar - bei soviel Verzügerung - irgendwo im Sandstrand des schönen Zugersees. Immerhin werden die Sanktionen im Mittelmeerraum zügiger umgesetzt als in Zug: Da wird von Triest bis Mallorca eine «Oligarche-Noah» nach der anderen polizeilich beschlagnahmt. Die Jagd nach Yachten bietet natürlich auch mehr Spass und Spektakel als das staubtrockene Einfrieren von Konten. Inzwischen haben dann die Oligarchen genügend Zeit gehabt, einige ihrer Kontoguthaben von Zug anderswohin zu «zügeln». So schenkfreudig sind da die Melnitschenkos und die Timtschenkos nun auch wieder nicht. Auch der flotte Abrahmowitsch ist sicher froh, wenn er noch etwas Wekselgeld ins Trockene bringen kann. Viele putionphile Oligarchen werden durch die Sanktionen zu «Schmolligarchen». Auch Kerimow ist derzeit «very moff», ebenso Potamin, «potaminomol!» Doch auch in Zug kommt nun der Sanktionszug langsam in Fahrt, einen «Reputinationsschaden» will man auf keinen Fall riskieren. Dass die Sanktionen den Rohstoffhandel bisher nicht direkt betreffen, wohl aber die in diesem Sektor tätigen russischen Oligarchen, macht die Sache einigermassen kompliziert. Zusätzliche Verwirrung ergibt sich auch daraus, dass die Oligarchen für ihre Transaktionen meist Strohmänner, sogenannte «Strohmanows», vorschieben. «Ja, diese Sanktionen sind ja schon recht, aber angesichts ihrer heillosen Komplexität muss man - aus zugerischer Sicht - bei ihrer Umsetzung nun auch nicht gerade übertreiben, sonst geht «amend» noch der ganze Finanzplatz zug-runde…, und die ganze «verheizungsvolle» Zug-kunft geht baden…im Ärgerisee…»
Christof Brassel, 18.4.2022

Die wundersame Verwandlung von Schweigen in Zustimmung / Sieben Thesen zur Revision des Transplantationsgesetzes:

Die Vorstellung, dass das Hirn neben seiner zentralen Funktion als Denk- und Steuerungsorgan auch das einzige massgeblich empfindende und fühlende Organ des Menschen sein soll, entspricht nicht mehr dem neuesten Stand der Wissenschaft. Ebenso veraltet ist die mechanistische Auffassung, das menschliche Herz sei bloss eine Art Pumpe. Angesichts der komplexen Wechselwirkungen im menschlichen Organismus erfolgt das Sterben eines Menschen im Allgemeinen nicht «schlagartig», sondern verläuft vielmehr in einem längeren Sterbeprozess, der mit dem sogenannten «Hirntod» noch keineswegs abgeschlossen ist.

Niemand weiss, wie das Sterben und der Tod aus subjektiver Perspektive des/der Sterbenden aussieht, insbesondere auch in der Phase nach einem sogenannten «Hirntod».

Da wir dies nicht wissen, und da wir auch nicht ausschliessen können, dass Organentnahmen vom sterbenden «hirntoten» Menschen, trotz starker Narkose, als finales Trauma «erlebt» werden, darf eine Organentnahme von «Hirntoten» nur dann zulässig sein, wenn die Zustimmung seitens der Spenderperson unzweifelhaft klar und eindeutig vorliegt.

Eine gesetzliche Vermutung nach dem ohnehin problematischen Muster «wer schweigt, stimmt zu» kann für einen derart – im wörtlichen Sinne -«einschneidenden» Eingriff niemals die Eindeutigkeitserfordernisse einer echten Zustimmung erfüllen. Auch dann nicht, wenn die situationsbedingt geschockten Angehörigen auf Anfrage hin ihrerseits keinen Widerspruch äussern.

Jeder Mensch hat das Recht auf ein möglichst würdevolles Sterben. Auch in Todesnähe darf er nicht zu einem blossen Mittel zu einem angeblich höheren (altruistischen) Zweck degradiert werden. Ein Mangel an Spenderorganen ist kein legitimer Grund, bei Personen, die sich zur Organspende nicht geäussert haben, die Zugriffsschwelle zur «nach-hirntodlichen» Organentnahme zu senken.

Aufgabe des Gesetzes ist es, sicherzustellen, dass Organspenden ausschliesslich und unzweifelhaft freiwillig erfolgen. Diese Aufgabe erfüllt der neue Gesetzestext leider nicht mehr. Er verstösst in diesem Sinne gegen das verfassungsmässige Recht auf körperliche Unversehrtheit und auf Selbstbestimmung.

Als Verfasser dieser Thesen bin ich keineswegs ein Gegner der Organspende, wenn diese klar und eindeutig vom Spender deklariert ist. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass eine menschliche Medizin nicht nach dem Prinzip «alles ist machbar» funktionieren kann, und dass das Sterben mit zum Leben gehört. Wenn ich deshalb kein nachtodlicher Organspender bin, ist für mich ebenso klar, dass ich nie ein Spenderorgan in Anspruch nehmen will. Ich hoffe, dass ich diese Konsequenz durchhalte, wenn `s draufankommt.
Christof Brassel, 26.04.2022

P.S.: Die Verwendung dieses Textes in serienmässiger Abstimmungswerbung ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors zulässig.

«Der Sprachlosigkeit eine Stimme geben»
Für einen Schreiber, der normalerweise satirische Texte verfasst, ist es schwierig, den brutalen Aggressionskrieg des Putin-Regimes gegen die Ukraine angemessen zu kommentieren. Obwohl mir zahlreiche Gewaltexzesse dieses Despoten bekannt waren, wollte ich doch nicht so ganz glauben, dass dieser vermeintlich rational kalkulierende Machtstratege zu einem derart blutigen Überfall schreiten werde. Dass dieser Krieg nun Realität ist, macht mich, wie viele andere, zunächst sprachlos. Auch die Ironie ist mir erst einmal abhandengekommen. Mein Reflexionsbeitrag zum derzeitigen Geschehen kann deshalb – zumindest im jetzigen Zeitpunkt - kein satirischer Text sein. Wir sind sprachlos angesichts des offensichtlichen Bombenterrors gegen die Zivilbevölkerung in Mariupol und in anderen ukrainischen Städten. Doch gerade, weil wir zunächst sprachlos sind, ist es wichtig, lautstark und mit deutlicher Sprache unsere Stimme gegen all’ jene Untaten zu erheben, die uns immer wieder sprachlos machen. Die Kriegsgurgeln im Kreml wollen ja gerade, dass alle sprachlos bleiben, die nicht ihre amtliche Propagandasprache sprechen. Die Sprachdemontage geht soweit, dass der Krieg nicht einmal mehr Krieg genannt werden darf. Wer dieses Wort dennoch ausspricht, wird festgenommen. Mehr als 15'000 Russinnen und Russen sind bisher wegen Antikriegsprotesten verhaftet worden. Alle Menschen, die in Russland mit hohem persönlichem Risiko gegen den Krieg auf die Strasse gehen, verdienen unseren grössten Respekt. Ganz besonders eindrücklich ist hier die Geschichte jener Frau in Nischni Nowgorod, die sich mit einem völlig leeren weissen Plakat auf einen Platz im Stadtzentrum gestellt hat. Die Botschaft dieses unbeschriebenen weissen Plakats ging den Behörden offenbar schon zu weit, sodass die Frau unverzüglich von zwei Polizisten abgeführt wurde. Je nach Kontext kann Sprachlosigkeit offenbar eine ausgesprochen deutliche Sprache sprechen. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Ereignisse ist in Russland jede und jeder in der Lage, die wortlose Aussage auf dem leeren weissen Plakat zu lesen. Das, was es hier zu sagen gibt, ist derart offensichtlich, dass es gar nicht nötig ist, es mit Worten auszusprechen. Gerade diejenigen, die bestreiten, dass das Offensichtliche gewissermassen in der Luft liegt, bestätigen die Offensichtlichkeit dieser Botschaft ungewollt durch die Verhaftung der wortlosen Überbringerin. Bemerkenswert ist auch die Zeitungsmeldung über jenen Mann in Moskau, der sich mit dem Buch «Krieg und Frieden» von Tolstoi auf die Strasse gestellt hat und von der Polizei sofort festgenommen wurde. Offenbar fühlt sich der russische Staat nun auch von der klassischen russischen Literatur bedroht. Aber nicht nur die Ereignisse in Osteuropa machen mich sprachlos. Äusserst befremdlich wirken da auch jene westlichen Anhänger einer toxisch-autoritären Männlichkeit, welche bis vor kurzem noch Putin als urmännliche Führerfigur und als «gesundes» Gegenbild zum angeblich dekadenten Westen bewundert haben. Diese «Putin-Versteher/innen» von Trump über Berlusconi, Marine Le Pen, Köppel, Salvini und Orban, bis zum Fox-TV-Starmoderator Tucker Carlson, offenbaren mit ihren Putin-Sympathien vor allem eines: eine erschreckende Bewunderung autoritär-nationalistischer Regierungsformen. Besonders grotesk mutet an, dass zum Teil dieselben Republikaner, die sich eben noch mit Trump als «Putin-Versteher» hervorgetan haben, nun dem US-Präsidenten Joe Biden vorwerfen, er sei zu wenig hart gegenüber Putin. Zu hoffen ist, dass die vom «Modell Putin» inspirierte Demontage der demokratisch-rechtsstaatlichen Strukturen in Polen und Ungarn nun endlich ihre populistische Attraktivität verliert, und dass dort bald wieder demokratisch eingestellte Regierungen und Parlamente gewählt werden. Ausserdem ist zu hoffen, dass die demokratiefeindlichen Kräfte um Donald Trump in den USA nun definitiv an Boden verlieren. Zu allererst jedoch geht es darum, alles zu tun, was zu einem baldigen Ende dieses furchtbaren Krieges führt. Es ist zu hoffen, dass hier beherzte, kluge und beharrliche Verhandlungs- und Vermittlungsfachleute zum Zug kommen, die auch mit äusserst narzisstischen Persönlichkeiten umzugehen wissen und die fähig sind, auf die Empfindlichkeiten und legitimen Interessen beider Seiten konstruktiv einzugehen. - Spätestens nach Bekanntwerden der russischen Massaker an der ukrainischen Zivilbevölkerung fällt es allerdings schwer, in diesem Kriegszusammenhang noch irgendwelche legitime russische Interessen zu finden. - Auf jeden Fall ist die Forderung nach Frieden, oder zumindest nach einem Schweigen der Waffen, so gross und allgegenwärtig (früher oder später auch in Russland), dass kein Machthaber diese Forderung – auch wenn sie notfalls die Form eines leeren weissen Plakats annimmt – dauerhaft ignorieren kann.
Christof Brassel, 3.4.22

«Gaz no?»
Menschen, die sich heute in ethischer Hinsicht noch schämen können, sind mir irgendwie ganz spontan sympathisch. Es gibt jedoch Männer (ja, vorwiegend Männer) mit wuchtigem Karrierenhintergrund, welche die Fähigkeit, sich zu schämen, nahezu vollständig verloren haben. Ein solcher Protagonist, der «unter dem Schamlosigkeits-Syndrom leidet» ist zum Beispiel der frühere deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder. Nach einer ganzen Serie von hochbezahlten Lobbyistenjobs für Wladimir Putins Öl-und Gasindustrie, die er ausgeübt hat, platzt nun die Meldung herein, dass der Ex-Kanzler demnächst im Aufsichtsrat des russischen Staatskonzerns Gazprom Einsitz nehmen wird, was sicherlich auch finanziell eine Aufbesserung gegenüber seinen bisherigen jährlichen Bezügen von rund € 600'000.—beim Ölkonzern Rosneft bedeutet (und dies wohlverstanden zusätzlich zu seinem nach wie vor weiterlaufenden Ex-Kanzler-Ruhegehalt). Die Gründe, welche die Einreihung des niedersächsischen Gerhard in den Kreis der «Gaz-Promis» bedenklich machen, haben jedoch nicht nur mit einer unsensiblen Finanzaffinität zu tun, sondern vor allem auch mit einer schockierend distanzlosen Anbiederung an einen Diktator, der vor nichts zurückschreckt, wenn es um die Erhaltung und Vergrösserung seiner Macht geht. Der Ex-Kanzler wirft sich diesem «Putintaten» an den Hals, obwohl dieser zahlreiche Oppositionelle einkerkern lässt, und obwohl dieser die russischen Medien (auch mit staatlichen Übergriffen auf Medienschaffende) streng auf Einheitskurs trimmt, - obwohl er zudem das Regime des syrischen Folter-und-Giftgas-Diktators Assad militärisch rettet, - obwohl er (Putin) völkerrechtswidrig die Krim annektiert hat, - obwohl seine verdeckten Internet-Troll-Fabriken in den US-Wahlen 2016 massiv zugunsten des rechtsextremen Donald Trump agitierten, - und obwohl der russische Geheimdienst auf der ganzen Welt immer wieder mal ihm nicht genehme Personen ins Jenseits befördern lässt. - Es geht hier nicht darum, gegenüber einem Ex-Politiker eines demokratischen Rechtsstaates übertrieben hohe moralische Ansprüche zu stellen. Bis zu einem gewissen Grad sind seine ethischen Standards Privatsache. Eine solche Zurückhaltung ist jedoch fehl am Platz, wenn dieser westeuropäische Ex-Politiker, wie hier, dienstfertig um einen wirklich skrupellosen Despoten «herumschrödert und – scharwenzelt». Ich bin als Schweizerbürger natürlich nicht Mitglied der deutschen SPD, aber als schweizerisches SP-Mitglied kann ich mich eines Anflugs von Fremdscham für die SPD wegen der «Distanzlosigkeiten» ihres «ollen» Gerhard nicht erwehren. Dieser «Schreddermann» «schreddert» im Gefolge seiner lukrativen «Männerfreundschaft» bald einmal weite Teile unserer sozialen und demokratischen Grundsätze. - Einfach zu schweigen angesichts dieser unseligen «Oligarchenkumpanei», das geht nicht. Ebensowenig ist hier ein grosses sozialdemokratisches Selbstzerfleischungsritual angesagt. Im Sinne einer paradoxen Intervention könnte die SPD jedoch ihrem «Immer-noch-Mitglied» zu seinem neuen Karriereschritt einen Gutschein für ein fachkundig geleitetes Manager-Grenzerfahrungsseminar schenken, in welchem Betroffene des «Schamlosigkeitssyndroms» in einem geschützten Rahmen Schritt für Schritt wieder lernen können, wie man sich schämt … (inkl. Nachfolgekurs über die faszinierenden neuen Verhaltensoptionen, die sich aus dieser Scham heraus eröffnen).
Ch. Brassel 14.2.22

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