Aktuell.. zum Lesen und Herunterladen

Das grosse Aufräumen im Müll-All:
Das Weltall ist heute auch nicht mehr das, was es früher einmal war. Konnten sich die ersten Astronaut/innen vor rund 60 Jahren noch an einer erfrischend gähnenden Leere des Raumes erfreuen, ist derselbe Raum heute auf bejammernswerte Weise zugemüllt mit Weltraumschrott: mit ausgebrannten Raketenstufen, kaputten Satelliten, leeren Bierdosen, verbrauchten Batterien und verlorenen Schraubenziehern, die alle mit geschossartiger Geschwindigkeit gefährlich durchs All rasen. Allmählich verwandelt sich das gute alte Weltall in ein versifft-trostloses Abf-All, das nur deshalb nicht stinkt, weil es im All bekanntlich keine Luft gibt, die den Gestank in unsere Nasenlöcher transportieren könnte. Da es jedoch zu einem Verhaltens-Grundmuster männlicher Primaten gehört, sich auszubreiten und überall Spuren zu hinterlassen, ohne hinterher aufzuräumen, stehen die Chancen auf eine Lösung des All-Müll-Problems eher schlecht. Besonders bei erfolgsverwöhnten, restlos von sich selbst besessenen «Business-Primaten» ist eine krankhaft expansive Verhaltensstörung, das sogenannte «All-Macht-Syndrom», heute weit verbreitet. Zum entsprechenden Krankheitsbild gehört es, dass die befallenen Patienten zwanghaft alles tun müssen, um ihrer Vorstellung gemäss die Herrschaft über das All, die All-Macht, zu erringen. Und so kommen zu all’ den sonstigen All-tlasten im All auch noch all’ die durchgeknallten Milliardär-Space-Shuttle-Taxis hinzu, welche uns, von chaotischen All-gorithmen gesteuert, den All-Tag vermiesen. Wehmütig erinnern sich da die älteren All-Bewohner/innen noch an die sprichwörtliche Aufbruchstimmung, welche im All unmittelbar nach dem Urknall vor rund 13,7 Milliarden Jahren herrschte. Diese Zeiten sind heute längst verflossen. Die Party ist vorbei, es ist Zeit zum Aufräumen. Besonders gründliche und gnadenlose Aufräumer im All sind heute die sogenannten Schwarzen Löcher. So ein Schwarzes Loch ist nichts anderes als ein extrem verdichtetes Etwas, das ein derart komprimiertes Konzentrat seiner selbst ist, dass es gleichzeitig auch als hochkonzentriertes Nichts in Erscheinung tritt. In seinen grausigen Schlund saugt es buchstäblich alles hinein, was ihm über den Weg läuft. Im Hinblick auf die längst fällige Aufräumaktion im vermüllten All hat man kürzlich schon mal ein Foto des nächstgelegenen Schwarzen Lochs aufgenommen. Der Einsatz dieses hocheffizienten Schwarzen Lochs zur Entsorgung des überbordenden Weltraumschrotts ist allerdings nicht sehr praktikabel. Das besagte Schwarze Loch ist nämlich ganze 27'000 Lichtjahre von der Erde entfernt, und auch der vom All-Macht-Syndrom befallene Elon Musk hat bis jetzt noch kein hinreichend leistungsfähiges Kehrricht-Transport-Raumschiff entwickelt, um den erdnahen All-Müll zu jenem galaktischen Saugtrichter zu bringen. Doch neuerdings ist durchgesickert, dass genau jener All-Macht-berauschte Kontrollturbo auch in diesem Bereich absolutes Neuland beschreiten will. Mit einer neuen «Start-Through-Firma» ist er daran, durch eine hocheffiziente «Nonsens-Anreicherungsanlage» eine derart hochpotent-geballte Ladung von Nichts im Raum-Zeit-Kontinuum zu konzentrieren, dass ein solches extrem verstärktes «Ultra-Nichts» in der Lage sein könnte, gewissermassen als «mobiles Schwarzes Loch in Taschenformat» zu dienen. Ein derartiges «Mobilschwarzloch» könnte dann wie eine Strassenputzmaschine im erdnahen Weltraum zur ultimativen Entsorgung des All-Mülls eingesetzt werden. Angesichts dieses äusserst konstruktiven Vorhabens hat sich denn auch meine Haltung zu jenem krankhaften Nonsens, welchen die grössenwahnsinnigen Herren Musk, Bezos, Branson & Co. produzieren, grundlegend gewandelt. Je mehr absoluten Nonsens diese Super-Egos in die Welt setzen und anreichern, umso grösser sind die Chancen, dass wir in absehbarer Zeit über jene genial-verrückte Weltraum-Putzmaschine verfügen, die jenen Müll aufsaugt, den all’ diese Super-Egos bisher im All hinterlassen haben. Etwas unberechenbar könnte die Situation allerdings dann werden, wenn die ultimative Schwarzloch-Putzmaschine schliesslich allen Weltraumschrott «aufgefressen» hat und dummerweise immer noch hungrig ist…
Ch. Brassel, 26.6.2022

Hirntotentanz:
Eine der kreativsten Erfindungen, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gemacht wurden, ist der Hirntod. Seit es den Hirntod gibt, kann man überhaupt erst Organe rechtzeitig einem ehemaligen Menschen entnehmen, und zwar dann, wenn er noch nicht ganz ehemalig ist, um sie anderen Menschen einzusetzen, damit diese nicht auch noch ehemalig werden. Der Hirntod ist so gesehen etwas Geniales, allerdings nicht für die Hirntoten selber, sondern für die Secondhand-Organbenützer/innen. Was die Organe angeht, sind die Erstorganträger allerdings nicht gerade in Spendierlaune. Genau hier sollte nun aber der Satz «liebe deinen Nächsten» zu seiner vollen Entfaltung kommen, denn der Nächste ist doch niemand anders als eben jener Nächste, der dann nach meinem «Hirnschied» in der Warteschlaufe für eines meiner Organe steht. So gesehen ist die Welt dann ein besserer Ort geworden, wenn jeder Mensch weiss, dass er seine Organe gewissermassen nur «gemietet» hat, und dass er demgemäss aus reiner «Mietmenschlichkeit» heraus das wandelnde Ersatzteillager seines Nächsten ist. Die Menschen werden dann vielleicht sogar freundlicher zueinander, weil alle wissen, dass man bekanntlich nie weiss, - und es deshalb ratsam ist, seine potentiellen Ersatzteilträger zum Wohle der Ersatzteile gut zu behandeln. Weil das mit dem Tod halt so eine Sache ist, und weil aus organischen Gesichtspunkten ein Toter möglichst frisch sein sollte, am besten so frisch, dass er noch gar nicht fertig tot ist, - aus diesem Grund ist das Fertigsterben etwas, das sich von den Organen her gesehen eindeutig nicht mehr lohnt. Aber vom Gesichtspunkt des Sterbenden her ist das Fertigsterben über den Hirntod hinaus vielleicht gerade das spannendste und faszinierendste Erlebnis, das er je gehabt hat. Je nach Betrachtungswinkel ist diese Phase gewissermassen das packende Finale des Lebensfilms oder nur noch der Abspann. Für das Transplantationswesen ist der nachhirntodliche Teil des Lebensfilms allerdings völlig wertlos, und es will den «Abspannteil» der Menschenwürde deshalb nur noch dann zähneknirschend respektieren, wenn der betreffende Mensch schon im Laufe seines Lebensfilms ausdrücklich gegen das «vorzeitige Blackout» ein filmreifes «Objection Your Honor» erklärt hat. Bei Menschen, die keinen Einspruch erklärt haben, hört die Menschenwürde dann exakt beim Hirntod auf, und die Organträgerin wird bei noch laufendem Rest-Lebensfilm fachgerecht entkernt. Ob der Lebensfilm dadurch ein traumatisches Ende bekommt, wissen wir nicht, denn noch niemand hat je ein entsprechendes positives oder negatives Feedback gegeben. Eine Organspende ist also nach neuem Gesetz auch dann eine Spende, wenn sie gar nicht gespendet wurde, sondern nur «erschwiegen». Das wundersame Gesetz verwandelt somit auf geheimnisvolle Weise ein völlig argloses Schweigen in eine Zustimmung, und zwar in eine Zustimmung zu einem Eingriff, der im wörtlichen Sinne «einschneidend» ist. Doch die Argumente gegen das Fertigsterbenlassen der «Schweigenden Mehrheit» sind halt erdrückend. Das Drinlassen der Organe lohnt sich in keiner Weise und ist gewissermassen Organverschwendung, wenn man bedenkt, dass man mit dem Ausräumen so viele Menschen retten könnte, die sich halt schon noch etwas mehr «lohnen» als die Hirntoten, die sich unbedingt noch ihren eigenen Abspann reinziehen wollen. Gerade bei knappen Ressourcen lohnt es sich immer wieder, das zu tun, was sich lohnt, und gelohnt hat sich auf jeden Fall schon mal die Erfindung des Hirntods. Nur das Hirn selber kann man bei Hirntoten leider nicht transplantieren, weil es ja eben bereits hirntot ist. Für eine Hirntransplantation müsste man dann halt nötigenfalls einen noch weiter vorgelagerten Tod erfinden, z.B. den «Scheintod» oder so etwas. Aber selbst wenn dies gelänge, würden die mit einer Hirntransplantation verbundenen Probleme geradezu bizarre Ausmasse annehmen. Insbesondere stünden wir da vor der ultimativen Frage nach der Rollenverteilung von Spender und Empfänger: Ist nun wirklich der Hirnempfänger, der für seinen hirnlosen Körper ein neues Hirn erhält, der Empfänger, oder ist er nicht vielmehr der Spender, der dem empfangenen Hirn einen neuen Körper spendet? Oder fusionieren da zwei Teilmenschen zu einem neuen Individuum? Oder kommt es gar soweit, dass ein Teil- oder Ganzmensch mit einer smarten Zusatzmaschine zu einer künstlichen Intelligenzbestien-Chimäre verschmilzt? Und was passiert mit den nicht aufgerüsteten Normalmenschen, wenn plötzlich hochpotente biokybernetische Übermenschen mit einem unstillbaren Hunger nach Kontrolle und «Security» die Macht an sich reissen? - Ja, das war’s dann halt mit der kurzen – ohnehin nur sehr relativen - Phase von Freiheit und Menschenwürde. Dafür können wir uns dann immerhin am grenzenlosen Fortschritt «erfreuen». Beim Gedanken an derart gruselige Machbarkeitsexzesse kann man nur hoffen, dass diese Art der segensreichen medizinisch-technischen Innovation ziemlich bald eine segensreiche Schnellbremsung machen muss.
Ch. Brassel, 5.5.2022

Anlässlich der soeben überschrittenen 70-er-Schwelle - hier eine Rückblende auf meinen vor 10 Jahren verfassten Text zum Vergehen der Zeit:

«Wiedochdiezeipfergeht»

Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich sechzehn und steckte mit Volldampf in den wilden Sechzigerjahren, nun mit sechzig melden sich die Sechziger ein zweites Mal, - wiedochdiezeipfergeht! Doch die Zeit vergeht nicht nur, sie rast dahin, sie entflieht, sie stürzt vorwärts, besinnungslos, unerbittlich, sie vergeht und vergeht und vergeht; und obwohl sie immerzu vergeht, ist sie doch nie ganz vergangen. Sie vergeht immer weiter, aber es bleibt von ihr immer eine Restzeit übrig, wie das Restwasser in unseren Alpentälern. Die Zukunft als Restzeit, als ein kläglicher, aber bisher noch nicht erschöpfter Restposten, der sich unablässig und halsüberkopf in den gierigen Schlund der Vergangenheit hinabstürzt. Die Zukunft, die sich plötzlich vergegenwärtigt, dass sie keine mehr ist. Der Zahn der Zeit zernagt nicht nur das gesamte Mobiliar des Universums, er zernagt auch die Zeit selber: die Steinzeit, die Eiszeit, die Bronzezeit, die Plasticzeit, die Kreidezeit, die Dienstzeit, die Freizeit, Halbzeit, Hochzeit, Krisenzeit, Überzeit, Sauregurkenzeit..... Und im Einflussbereich dieses Rachens, der alles frisst und frisst und frisst - prostmahlzeit -, ist die Zeit bald keine Zeit mehr, sondern selber nur noch eine Frist. Duliebezeit, duliebefrist. Dafür kann man mit einer Frist etwas tun, was man mit der Zeit nicht tun kann: Man kann sie erstrecken, und das Streckmittel ist unsere ungebrochene oder immer wieder zusammengeflickte Lebensfreude; und jetzt, wo unsere Zukunft bereits hinter uns liegt, lasst uns wenigstens noch eine herzhafte Portion Unvergangenheit geniessen! - Doch immer muss man daran denken, dass die Zeit im Raum stattfindet Ohne Raum hat die Zeit keine Chance. Doch wenn die Raumtemparatur überhandnimmt, dass alles vergeht vor Hitze, muss man sich nicht wundern, dass auch die Zeit so schnell vergeht. Schade, dass ich erst mit 60 auf diese Erkenntnis stosse. Deshalb nichts wie los und im überheizten Raum ein paar Zeitfenster öffnen um durchzulüften. Denn was gibt es Schöneres als bei offenem Zeitfenster in die Landschaft zu blicken und der Zeit genüsslich beim Verstreichen zu helfen...

«ehe» für alle:
Es gibt Leute, die begnügen sich damit, statt «Ja» nur «e-he» oder statt «Nein» nur «hö-ö» zu sagen. Wenn es feierlich und verbindlich zugehen muss, ist die eher beiläufige Bejahung mit «ehe» allerdings eher selten. Gerade auf dem Zivilstandsamt zum Beispiel, wäre in der recht saloppen Zustimmung mit «ehe» jedoch eine tiefgreifende Wahrheit verborgen, denn das, wozu man/frau «ehe» gesagt hat, ist nichts anderes als die «Ehe». Die Ehe als ein auf unbestimmte Zeit hin kristallisiertes «ehe» zueinander. Inzwischen haben auch die schweizerischen Stimmbürger/innen «ehe» gesagt zur «Ehe für alle». Die Heterofundamentalisten wollten zwar daran festhalten, dass die Ehe weiterhin exklusiv eine Lesbengemeinschaft zwischen Mann und Frau bleiben sollte, aber das Volk – wer immer das ist – hat sich auf lesbenbejahende Weise offen gezeigt und dem universalen zwischenmenschlichen «ehe» die Türe geöffnet. Gerade weil wir inzwischen in einer recht heterogenen Gesellschaft leben, ist die Homo-Ehe nachgerade eine Selbstverständlichkeit, während stark homogene Gesellschaften immer noch auf die Heteros focussiert sind. Allmählich hat sich denn auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass beim Menschengeschlecht das Geschlecht nicht eine derart überragende Rolle spielt, gehören wir doch seit «ehedem» dem Primatenstamm des «Homo Sapiens» an und nicht etwa des «Hetero Sapiens». Hinzu kommt in letzter Zeit auch noch die Tendenz, dass wir pandemiebedingt heute in zunehmendem Masse im sogenannten «Homo-Office» arbeiten und nicht mehr ausschliesslich im «Hetero-Office». Was die Ehe-Traditionalisten besonders «mopst», ist insbesondere die Zulassung der nicht-beischläfrigen Samenspende für die «2-Mütter-0-Vater-Ehe». Ins Feld geführt wird da etwa die angebliche Gefahr der Übermütterung und Unterväterung. Ein solches Gefahrenpotential kann sich allerdings genauso bei ganz gewöhlichen Hetero-Ehen zeigen. Andere Traditions-Affine haben zwar nichts gegen die Einführung der Homo-Ehe, hängen jedoch bezüglich Samenspende immer noch klassisch antiken Verfahrensmustern an, fasziniert von der Vorstellung, wonach die Lesben von Lesbos bei einem allfälligen Kinderwunsch einige adonishafte Samenspender aus dem benachbarten Samos kommen liessen, unter denen sie dann jeweils einen für den entscheidenden «one-night-stand» auswählten. Ausser diesen kurzfristigen Samenspendern durften nämlich in mythischer Zeit keine Männer nach Lesbos einreisen, insofern war Lesbos in jeder Hinsicht ein «Kei-man-island», während auf den Cayman Islands heute vor allem hochbezahlte Steuerflüchtlingshelfer in gelangweilter Hetero-Anmachstimmung ihre Daiquiris schlürfen. Und wenn wir wegen der Samenspende schon bei Samos und Lesbos sind, darf natürlich auch Rhodos nicht vergessen werden, zumal wir ja in der Schweiz Rhodos sogar in zweifacher Ausführung haben, nämlich Innerrhodos und Ausserrhodos. Innerrhodos hat der «Ehe für alle» übrigens nur knapp mit 50,8 % zugestimmt, Ausserrhodos mit 57,8%. Das Vorurteil von den rückständigen Innerschweizern und Innerrhödlern wird jedoch von den Abstimmungsresultaten vom 26. September 2021 zum Teil auf bemerkenswerte Weise widerlegt. So haben die Urner z.B. 58,3% Ja in die Urnen gelegt, und die Urnäscher (Ausserrhodos) nur 36,4%, die Nidwaldner 61.6%, und die Oberhallauer/SH nur 47,5%. Wenig erstaunt uns, dass der Ja-Stimmen-Anteil im «Bedheterotal» (TI) nur bei 25% lag. Allerdings lag die Zustimmung auch im aargauischen «Hinzenschwul» nur bei enttäuschenden 56,1%. Eine der markantesten Begleiterscheinungen der «Ehe für alle» ist nun aber vor allem auch die «Scheidung für alle». Rund 50% der in unserer «Scheidgenossenschaft» geschlossenen Ehen werden früher oder später – nicht durch den Tod, sondern durch eine Einzelrichterin – geschieden. Die Möglichkeit der Scheidung ist es doch gerade, die – unter anderem – zur Durchlüftung der auf Dauer angelegten Ehen beiträgt. Ob in hetero-, homo- oder a-sexuellen, diversen oder nicht-binären Beziehungen, der Notausgang «Scheidung» ist gewissermassen - gerade auch wenn er nicht benutzt wird – das Überdruckventil, das es den Verehelichten überhaupt erst ermöglicht, im Zustand der Freiwilligkeit von Zeit zu Zeit immer wieder mal unausgesprochen «ehe» zueinander zu sagen. Das alles muss gebührend gefeiert werden. Sei es im «Scheidiland», auf der Scheidmatt, in Scheidwilen, in Scheidlisbach oder auf der Grossen- oder Kleinen Scheidegg: Mit einer «Apfelwähe für alle» oder mit einem feinen «Scheidelbeer-Dessert»…
Ch.B. 5.10.2021

using allyou.net